Zecken bekämpfen

Tötet Zecken und wirkt auch gegen Fliegen, Mücken, Ameisen, Motten, Schaben, Spinnen, Milben, usw.

Springt eine Zecke auf den Menschen über, so verursacht diese mit ihren Kieferklauen eine kleine Wunde und führt ein Speichelsekret ein, das mehrere für den Menschen gefährlichen Komponenten enthält:

  • Einen Gerinnungshemmer, der eine Verstopfung des ...

Tötet Zecken und wirkt auch gegen Fliegen, Mücken, Ameisen, Motten, Schaben, Spinnen, Milben, usw.

Springt eine Zecke auf den Menschen über, so verursacht diese mit ihren Kieferklauen eine kleine Wunde und führt ein Speichelsekret ein, das mehrere für den Menschen gefährlichen Komponenten enthält:

  • Einen Gerinnungshemmer, der eine Verstopfung des Stechrüssels (Hypostom) verhindert und den Blutfluss hin zur Einstichstelle steigert.
  • Eine Art Klebstoff, der die Mundwerkzeuge fest in der Haut verankert.
  • Ein Betäubungsmittel, das die Einstichstelle unempfindlich macht.
  • Einen entzündungshemmenden Wirkstoff, der eine Stimulation der körpereigenen Immunabwehr an der Einstichstelle vermeiden soll.

Vor allem das Betäubungsmittel sorgt dafür, dass Zeckenbisse vielfach unbemerkt bleiben.
(Text teilweise aus Wikipedia)

Beim Saugakt würgt beziehungsweise spuckt (regurgiert) die Zecke in regelmäßigen Abständen während der Blutmahlzeit unverdauliche Nahrungsreste in ihren Wirt zurück. Speziell bei diesem Vorgang können Krankheitserreger, die zuvor bei einem früheren Wirt aufgenommen wurden und sich im Zeckenkörper erhalten oder sogar vermehrt haben, auf den nachfolgenden Wirt übertragen werden. Erreger, die sich bei einer infizierten Zecke in ihrem Darmtrakt befinden, werden nicht unbedingt sofort, sondern mitunter erst während des Saugaktes nach einigen Stunden (bei der Borreliose zum Beispiel etwa 6 bis 24 Stunden nach dem Einstich) auf den Menschen übertragen. Deshalb ist eine möglichst rasche und vorsichtige Entfernung einer Zecke dringend angeraten. 

Sorgen Sie für zeckenfreie Haustiere, Liege- und Aufenthaltsplätz derselben.

Achtung: Chrysamed gilt als Katzengift, weil Katzen das Enzym zum Abbau des Wirkstoffes fehlt. Allerdings ist nirgends ein gefährlicher Wert definiert. Das Besprühen von befallenen Schlaf- und Liegeplätzen wird als unbedenklich angenommen. Problemfälle bei entsprechender Anwendung sind keine bekannt.

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